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ERASMUS+ Praktika

Aufenthalte werden in allen Programmländern von ERASMUS+ gefördert.

Ziel ist es, dass Studierende in einem internationalen Arbeitsumfeld Berufserfahrung sammeln können und die Anforderungen des EU weiten Arbeitsmarktes kennenlernen. Des Weiteren können die Studierenden ihre Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Offenheit und Kenntnisse über fremde Kulturen und Märkte erweitern.

Studierende können für ein Pflichtpraktikum oder ein freiwilliges Praktikum zwischen zwei und zwölf Monaten gefördert werden.

Vorteile eines Erasmus-Praktikums im Ausland
  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem

  • akademische Anerkennung des Praktikums

  • Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner an der Heimathochschule und im Unternehmen

  • Förderung auslandsbedingter Mehrkosten (monatlicher Mobilitätszuschuss)*

  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

  • Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung

Voraussetzungen für ein Erasmus-Auslandspraktikum
  • reguläre Immatrikulation an einer deutschen Hochschule

  • nicht förderbar sind Praktika in europäischen Institutionen bzw. Organisationen, nationalen diplomatischen Vertretungen sowie Organisationen, die EU-Programme verwalten

Bewerbung und Voraussetzungen